Schilddrüse

Die Hormone der Schilddrüse beeinflussen fast alle wesentlichen Stoffwechselvorgänge des Körpers. Daher sind ihre Funktion sowie eine ausreichende Jodversorgung von großer Bedeutung.

Funktionsstörungen zeigen sich meist als Unterfunktion oder Überfunktion der Schilddrüse. In beiden Fällen haben diese Produktionsstörungen der Schilddrüsenhormone oft deutliche körperliche Zeichen:

Bei der häufigsten Form der Schilddrüsenunterfunktion, der Hashimoto-Thyreoiditis, die durch eine Abwehr-reaktion des Körpers ausgelöst wird, treten Symptome wie anhaltende Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Gewichtszunahme, Kälteüberempfindlichkeit aber auch Veränderungen der Haut- und Haargesundheit sowie Zyklusstörungen auf.

Eine Schilddrüsenüberfunktion wird von Nervosität und Reizbarkeit, Gewichtsabnahme trotz gutem Appetit, verstärktem Wärmeempfinden, Herzrasen, Haarausfall und Zyklusstörungen begleitet.

Doch nicht immer treten bei einer Funktionsstörung der Schilddrüse eindeutige körperliche Symptome auf. Gemeinsam mit dem klinischen Befund helfen Laboruntersuchungen bei der Diagnose.

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